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  • Ein kurzes Gedicht über Verschwörungen, gutes Essen und diese verdammten blauen Pillen.

    geschrieben am 04. September 2014 von Joerg Wellbrock

    Grundsätze für vegane Ernährung

    Kunst. Kultur. Und so.

    Lust auf ein bisschen Kultur?
    Klar, habt Ihr doch sicher, ich seid alle kulturell interessiert und ein feines Gedicht ist bestimmt genau das, was Ihr jetzt braucht. Den Artikel weiterlesen »

    77 Kommentare

    Kommen die Flagellanten zurück?

    geschrieben am 03. September 2014 von Gastautor

    Eine Gastglosse von Christoph Jehle

    Die Flagellanten oder Geißler waren eine religiöse Laienbewegung des 13. und 14. Jahrhunderts, die mit öffentlicher Selbstgeißelung für ihre begangenen Sünden Buße taten. Die derzeit ablaufende Sanktionsspirale trägt inzwischen deutliche Züge einer Selbstgeißelung.

    Seit Wochen drohen die USA und in ihrem Schlepptau die EU und einzelne weitere Staaten wie Kanada, Norwegen und Australien der Russischen Föderation mit Strafen für die Annexion der Krim, einer Beteiligung am Abschuss des Malaysian-Airlines-Fluges MH17 und der Unterstützung der Rebellen in der Ostukraine.

    Die Strafen wurden ohne Mandat der Vereinten Nationen verhängt und betrafen zu Beginn in der Form von Einreiseverboten und Kontensperrungen einzelne Personen und Firmen, die nach westlicher Ansicht aus der Annexion der Krim einen wirtschaftlichen Nutzen gezogen haben. Danach wurden gezielt Banken mit Sanktionen belegt und bestimmte Güter, die nach vorliegenden Definitionen militärisch nutzbar sind. Zusätzlich wurde die Lieferung von bestimmten Komponenten für die Förderung von Erdöl verboten. Diese Komponenten können seither nur noch an Firmen in Russland geliefert werden, die zumindest teilweise westliche Eigentümer haben. Die Gas-Industrie wurde bei den Sanktionen ausgeklammert. Das mag auch damit zu tun haben, dass Teile (27 %) des russischen Gashändlers Gazprom über die Bank of New York Mellon gehalten werden.

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    390 Kommentare

    Sachsen-Wahl: Rechts so, liebe Leute

    geschrieben am 01. September 2014 von Joerg Wellbrock

    Grundsätze für vegane ErnährungFoto: AP

    Kommentar

    Es war eigentlich wie immer nach Wahlen: Alle Beteiligten – sieht man einmal von der FDP und den Piraten ab, die gleichermaßen schon eine ganze Weile mit der Tarnkappe durchs Land streifen – waren so richtig zufrieden. Weil sie die Regierung stellen, ein paar Gewinne einfahren oder zumindest die Verluste in Grenzen halten konnten, und natürlich, weil letztlich die NPD an mickrigen 808 Stimmen scheiterte und nun doch nicht in Sachsen mitspielen darf.
    Wahlergebnisse schönzureden gehört zur Grundausbildung eines Politikers, und nahezu alle Beteiligten erledigten ihren Job souverän. Was ziemlich langweilig für Wähler und Fernsehzuschauer war. Also Friede, Freude, Eierkuchen und jede Menge Blabla. Den Artikel weiterlesen »

    132 Kommentare

    Bye, bye SPIEGEL!

    geschrieben am 29. August 2014 von Jens Berger

    Bleibt er oder geht er – der “Spiegel”-Chefredakteur? Landauf, landab berichten deutsche Medien darüber. Vergessen wird, was aus dem Nachrichtenmagazin inhaltlich geworden ist. In seinen besten Jahren war der “Spiegel” laut Eigenwerbung ein Sturmgeschütz der Demokratie. Man kann vortrefflich darüber streiten, ob das Magazin je diesem Mythos entsprach, den er seitdem wie eine Monstranz vor sich herträgt. Der heutige “Spiegel” ist – so viel steht fest – von diesem Ideal Lichtjahre entfernt. Mit einer Melange aus zackiger Deutschtümelei, denkfaulem Papageienjournalismus, eitler Geckenhaftigkeit und gnadenlosen Opportunismus hechelt das Blatt einem Zeitgeist hinterher, der stilgebend für die Merkel-Ära ist. Aus dem Sturmgeschütz der Demokratie wurde ein Steigbügelhalter der Marktkonformität.

    Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

    “Im Zweifelsfall links”, so lautete einst die Devise des Herausgebers Rudolf Augstein. War der “Spiegel” in seinen besten Zeiten ein nach allen Seiten kritisches linksliberales Blatt, entwickelte er sich im letzten Jahrzehnt zusehends zu einem neoliberalen Kampfblatt. Als Talkshow-Ökonomen und Lobbyisten der Großkonzerne zur neoliberalen Wende trommelten, heulte die Zeitschrift mit den Wölfen, polemisierte “wie der Sozialstaat zur Selbstbedienung einlädt” und philosophierte über die “Melkkuh Sozialstaat”.

    Weiterlesen auf den NachDenkSeiten

    101 Kommentare

    Veganismus versus Fleisch, Fleisch, Fleisch!

    geschrieben am 29. August 2014 von Joerg Wellbrock

    Von Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf
    Grundsätze für vegane Ernährung

    15.000 Liter Wasser für die Produktion von einem Kilo Fleisch auf der einen Seite. Der Mensch als Jäger seit 2.5 Millionen Jahren auf der anderen Seite. Das lässt für Freunde des Steaks und deren Widersacher eine Menge Konfliktspielraum.

    Veganer und Fleischesser stehen sich meist unversöhnlich und ablehnend gegenüber. Beide Fraktionen werfen sich gegenseitig vor, die andere Seite missionieren zu wollen, hinzu kommen Meinungsverschiedenheiten darüber, wer sich gesünder ernährt.
    Sind Veganer die besseren Menschen?
    Oder Fleischesser diejenigen, die so essen, wie es die Natur für uns vorgesehen hat? Den Artikel weiterlesen »

    107 Kommentare

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